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  • Über das IPoS

Aufgabenprofil

Logo des Instituts

Das IPoS ist ein interdisziplinär ausgerichtetes Institut, das in erster Linie Forschung für und über die Polizei betreibt und somit zu einer stärkeren Vernetzung von polizeilicher Alltagspraxis mit Aus- und Fortbildungsaktivitäten beiträgt. Darüber hinaus wird der wachsenden Bedeutung privater Sicherheitsunternehmen für die Innere Sicherheit durch entsprechende Begleitforschung Rechnung getragen.

Die Institutsaktivitäten beruhen schwerpunktmäßig auf drei Säulen:

  • Anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung zu den Themen Polizei und Innere Sicherheit
  • Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die polizeiliche Praxis und in die Lehre
  • Förderung der interdisziplinären Kooperation und Kommunikation

Forschungsschwerpunkte:

Durch die fachlichen Ausrichtungen der Institutsmitglieder bilden derzeit die Fachdisziplinen Rechtspsychologie, Rechtswissenschaften, Kriminalistik, Kriminologie und Soziologie die wissenschaftlichen Säulen des IPoS. Durch das breite Spektrum vertretener Wissenschaftsdisziplinen sind optimale Rahmenbedingungen gegeben, um die für polizeibezogene Forschung unabdingbare Interdisziplinarität und Anwendungsorientierung zu gewährleisten.

Gegenwärtig prägen vier Forschungsschwerpunkte das Profil des IPoS:

  • Kriminalprävention
  • Kriminalitätsforschung
  • Professionalisierung polizeilichen Handelns
  • Risiko- und Sicherheitsforschung

Wissenschaftstransfer in die polizeiliche Praxis

Das IPoS versteht sich als unterstützende Serviceeinrichtung, die auf Anfrage der Polizei oder der selbständigen Betriebseinheit Fortbildung bei der inhaltlichen Ausgestaltung von Seminaren, Workshops u. ä., sowie bei der Vermittlung von Kontakten zu einschlägig ausgewiesenen Referentinnen und Referenten behilflich ist. Die Institutsmitglieder übernehmen zudem auf Anfrage Vortrags- und Schulungsverpflichtungen zu Themen ihrer jeweiligen Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte.

Auswahl von aktuellen Schwerpunktthemen:

  • Organisierte Kriminalität
  • Gewalt- und Tötungskriminalität
  • Jugendkriminalität
  • Stalking
  • Vernehmungspsychologie
  • Trauma
  • Kriminalprävention
  • Berufsethik

Wissenschaftstransfer in die Lehre

Im Rahmen der erforderlichen Reform der Ausbildungsinhalte und -strukturen wird das IPoS bei dem vorhandenen Fachbereich Polizeivollzugsdienst zu leistenden curricularen Aufgaben unterstützend tätig. Zudem ist das IPoS für die fach- und fachbereichsübergreifende Unterstützung bei der Themenstellung, Bearbeitung und Betreuung von Diplomarbeiten zuständig. Das Institut koordiniert laufende Diplomarbeiten und nimmt Fragestellungen aus der Polizeipraxis in den zu bearbeitenden Themenkatalog auf.

Förderung der interdisziplinären Kooperation und Kommunikation

Das IPoS fördert den Austausch mit Angehörigen der Polizei, anderen Berufsgruppen, Institutionen und Hochschulen durch:

  • Ausrichtung von Tagungen und Workshops
  • Einrichtung von Arbeitskreisen
  • Institutsveröffentlichungen

Satzung und Geschäftsordnung des Instituts

Satzung des Instituts (pdf, 212.8 KB)

Geschäftsordnung des Instituts